<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de-DE"><generator uri="https://jekyllrb.com/" version="3.5.1">Jekyll</generator><link href="http://tantemmas.de/atom.xml" rel="self" type="application/atom+xml" /><link href="http://tantemmas.de/" rel="alternate" type="text/html" hreflang="de-DE" /><updated>2018-06-28T16:02:55+02:00</updated><id>http://tantemmas.de/</id><title type="html">TantEmmas.de</title><subtitle>Tant'Emma's Imkerei</subtitle><author><name>{&quot;name&quot;=&gt;nil, &quot;twitter&quot;=&gt;nil, &quot;picture&quot;=&gt;nil}</name></author><entry><title type="html">Wanderung in die Edelkastanie</title><link href="http://tantemmas.de/2018/06/01/edelkastanie.html" rel="alternate" type="text/html" title="Wanderung in die Edelkastanie" /><published>2018-06-01T00:00:00+02:00</published><updated>2018-06-01T00:00:00+02:00</updated><id>http://tantemmas.de/2018/06/01/edelkastanie</id><content type="html" xml:base="http://tantemmas.de/2018/06/01/edelkastanie.html">&lt;p&gt;Dieses Jahr wandern wir das erste Mal mit zwei Völkern in die Edelkastanienblüte nach
Mammolshain! Wenn es mit dem Wetter weiterhin so gut klappt, werden wir leckeren, dunklen,
herben Kastanienhonig ernten können.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Kastanienwälder in Mammoshain blicken auf eine lange Tradition zurück.
Seit 1756 ist der Anbau von Edelkastanien urkundlich belegt. Im Jahre 1931 wurden
640 Bäume gezählt. Nach Angaben des seit 2005 bestehenden Fördervereins IG Edelkastanie
entspricht dies auch in etwa der heutigen Zahl. Uralte knorrige Unikate werfen Jahr für
Jahr die edlen Früchte ab. Auch mit neuen Pflanzungen wurde aufgeforstet. So findet man
heute die verschiedensten Sorten aus vielen Ländern Europas.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;img alt=&quot;Kastanie 1&quot; src=&quot;/assets/images/2018-06-01-edelkastanie-1.jpg&quot; /&gt;
 
&lt;img alt=&quot;Kastanie 2&quot; src=&quot;/assets/images/2018-06-01-edelkastanie-2.jpg&quot; /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Im Juni aber, lange vor der von den Mammoshainern ersehnten Maronenernte, fahren Imker
aus allen Himmelsrichtungen diese Wälder an. Ein Wanderwart weist jedem einen Platz zu.
Gespannt erwarten wir das aufblühen der Blüten!&lt;/p&gt;</content><author><name>Susanne</name></author><category term="Honig" /><summary type="html">Dieses Jahr wandern wir das erste Mal mit zwei Völkern in die Edelkastanienblüte nach Mammolshain! Wenn es mit dem Wetter weiterhin so gut klappt, werden wir leckeren, dunklen, herben Kastanienhonig ernten können.</summary></entry><entry><title type="html">Klagen auf hohem Niveau</title><link href="http://tantemmas.de/2018/05/30/klagen.html" rel="alternate" type="text/html" title="Klagen auf hohem Niveau" /><published>2018-05-30T00:00:00+02:00</published><updated>2018-05-30T00:00:00+02:00</updated><id>http://tantemmas.de/2018/05/30/klagen</id><content type="html" xml:base="http://tantemmas.de/2018/05/30/klagen.html">&lt;p&gt;Der überschwängliche Frühling hat dem Imker ein kleines Luxusproblem beschwert:
da in einem kleinen Zeitfenster viel Nektar eingetragen wurde, kamen die Bienen nicht
damit nach, ihn schnell genug zu bearbeiten. Der Feuchtigkeitsgehalt stimmt noch nicht
ganz.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;img alt=&quot;Honig&quot; src=&quot;/assets/images/2018-05-30-klagen.jpg&quot; /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Jetzt heißt es Geduld aufbringen und mit der Ernte zu abzuwarten, bis das flüssige Gold
reif genug ist. Dafür werden wir damit belohnt, dass dieses Jahr ein ganz besonderer
Honig geerntet werden kann.&lt;/p&gt;</content><author><name>Susanne</name></author><category term="Bienen" /><summary type="html">Der überschwängliche Frühling hat dem Imker ein kleines Luxusproblem beschwert: da in einem kleinen Zeitfenster viel Nektar eingetragen wurde, kamen die Bienen nicht damit nach, ihn schnell genug zu bearbeiten. Der Feuchtigkeitsgehalt stimmt noch nicht ganz.</summary></entry><entry><title type="html">Frühtracht 2018 – Ein ganz besonderer Honig</title><link href="http://tantemmas.de/2018/05/15/fruehtracht.html" rel="alternate" type="text/html" title="Frühtracht 2018 -- Ein ganz besonderer Honig" /><published>2018-05-15T00:00:00+02:00</published><updated>2018-05-15T00:00:00+02:00</updated><id>http://tantemmas.de/2018/05/15/fruehtracht</id><content type="html" xml:base="http://tantemmas.de/2018/05/15/fruehtracht.html">&lt;p&gt;Man könnte meinen, Frühtrachthonig ist gleich Frühtrachthonig. Jedes Jahr in etwa ähnlich.
Besonders, wenn die Bienen konstant am selben Stand stationiert sind. Da blühen Weide,
Schlehe, Weissdorn, Wildkirsche, Ahorn, Mirabelle, Kornelkirsche, Löwenzahn und vieles
mehr um die Wette.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der phänologische Kalender folgt jedoch seinem eigenen Zeitplan. So blühen nicht jedes
Jahr zur selben Zeit die selben Pflanzen. Andauernde Trockenheit kann das „Honigen“,
die Entwicklung von Nektar in den Blüten, dämpfen oder sogar verhindern.
Auf der anderen Seite kann Regenwetter während der Tracht verhindern, dass der Nektar
auch eingetragen werden kann. Auch orten die Scout-Bienen der verschiedenen Völker nicht
dieselben Trachtpfanzen, welche sie dann den eigenen restlichen Sammlerinnen melden, um
dann über Tage diese Blüten anzufliegen, bis die Trachtquelle erschöpft ist.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;So hat jedes Bienenjahr, sogar jedes Volk, eine eigene Komposition von  Nektareintrag.
Aus Neugier haben wir dieses Jahr den Honig von den Völker separat geerntet. Sie
unterscheiden sich in Farbe und Aroma. Schade, dass wir den Sammlerinnen nicht eine
kleine Kamera auf den Rücken binden können, zu gerne wüsste wir, welche Blüten sie genau
aufsuchen. Eine Pollenanalyse würde Aufschluss geben. Wir werden uns diese Fertigkeit
aneignen. Eines der zukünftigen Projekte auf der Liste…&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;img alt=&quot;Ernte 1&quot; src=&quot;/assets/images/2018-05-15-fruehtracht-1.jpg&quot; /&gt;
 
&lt;img alt=&quot;Ernte 2&quot; src=&quot;/assets/images/2018-05-15-fruehtracht-2.jpg&quot; /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Dieses Jahr schmeckt der Frühtrachthonig wie noch nie. Wir sahen kaum eine Biene im Raps.
Es war zu trocken, als dass er üppig Nektar trug. Der Honig schmeckt darum vollmundig,
herb-lieblich mit ganz besonderer Note: Ist es der Schwarzdorn oder die Schlehe, ist es
der Löwenzahn, der durchschlägt?&lt;/p&gt;</content><author><name>Susanne</name></author><category term="Honig" /><summary type="html">Man könnte meinen, Frühtrachthonig ist gleich Frühtrachthonig. Jedes Jahr in etwa ähnlich. Besonders, wenn die Bienen konstant am selben Stand stationiert sind. Da blühen Weide, Schlehe, Weissdorn, Wildkirsche, Ahorn, Mirabelle, Kornelkirsche, Löwenzahn und vieles mehr um die Wette.</summary></entry><entry><title type="html">Räuberei</title><link href="http://tantemmas.de/2017/08/27/raeuberei.html" rel="alternate" type="text/html" title="Räuberei" /><published>2017-08-27T00:00:00+02:00</published><updated>2017-08-27T00:00:00+02:00</updated><id>http://tantemmas.de/2017/08/27/raeuberei</id><content type="html" xml:base="http://tantemmas.de/2017/08/27/raeuberei.html">&lt;p&gt;Während der Fütterung besteht die Gefahr der “Räuberei” durch fremde Völker. Nun hat es
auch zwei meiner Völker erwischt, einen Ableger und einen im Mai eingefangenen Schwarm.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die fremden Bienen riechen das Futter, versuchen in die Beute einzudringen und sie
auszurauben. Dabei kann das betroffene Volk erheblichen Schaden nehmen.
Häufig sind junge und schwache Völker Opfer von Räuberei.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Maßnahmen bei eingesetzter Räuberei sind&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
  &lt;li&gt;&lt;em&gt;Flugloch verengen&lt;/em&gt; – ein kleines Flugloch lässt sich von den Wächterbienen leichter
verteidigen.&lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;&lt;em&gt;Barrikade (“Räuberfalle”&lt;/em&gt;) – ein Brett vor dem Flugloch erschwert den
Eindringlingen den Zugang.&lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;&lt;em&gt;Umzug der Beute&lt;/em&gt; – außerhalb des Flugkreises (&amp;gt; 3km) ist das Volk erstmal sicher.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

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    &lt;/video&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;Wie in dem Video zu sehen, habe ich eine Barrikade errichtet. Es sind zwar noch viele
Bienen im Anflug, aber sie haben Schwierigkeiten, die Barrikade zu umgehen. Die Rate der
Angreifer am Flugloch wird dadurch deutlich verringert.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ich hoffe, diese Maßnahme reicht aus, damit die beiden Völker ihre Beuten erfolgreich
verteidigen können.&lt;/p&gt;</content><author><name>Christoph</name></author><category term="Bienen" /><summary type="html">Während der Fütterung besteht die Gefahr der “Räuberei” durch fremde Völker. Nun hat es auch zwei meiner Völker erwischt, einen Ableger und einen im Mai eingefangenen Schwarm.</summary></entry><entry><title type="html">Drohnenschlacht</title><link href="http://tantemmas.de/2017/08/18/drohnenschlacht.html" rel="alternate" type="text/html" title="Drohnenschlacht" /><published>2017-08-18T00:00:00+02:00</published><updated>2017-08-18T00:00:00+02:00</updated><id>http://tantemmas.de/2017/08/18/drohnenschlacht</id><content type="html" xml:base="http://tantemmas.de/2017/08/18/drohnenschlacht.html">&lt;p&gt;Es ist die Zeit gekommen, in der die Drohnen (männliche Bienen) erkennen müssen, dass
sie von den Damen nur zu einem einzigen Zweck bewirtet wurden: zur eventuellen Begattung
einer Königin.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Sie, die es sich haben gut gehen lassen, keine Brut gepflegt und keinen
Nektar gesammelt haben, sind nun fällig. Etwa im August werden die Drohnen von den
Arbeiterinnen aus dem Volk vertrieben. Sie werden nicht mehr benötigt, da ab dem
Spätsommer keine Weiseln (Königinnen) mehr gezogen werden. Sie verbrauchen nur Futter
und tragen nichts zum Wohle des Volkes bei. Also weg damit…&lt;/p&gt;

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    &lt;/video&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;An den Beuten spielen sich dramatische Szenen ab. Arbeiterinnen treiben die Drohnen
heraus und verweigern ihnen die Rückkehr in den sicheren Stock. Sie zerren an ihnen
herum, bis die Drohnen scheinbar “verstehen”, sich ihrem Schicksal ergeben und das Weite
suchen. Sie sind dem baldigen Tode geweiht, da sie keinen Nektar sammeln können und auch
bei fremden Völkern keinen Unterschlupf mehr finden werden.&lt;/p&gt;</content><author><name>Christoph</name></author><category term="Bienen" /><summary type="html">Es ist die Zeit gekommen, in der die Drohnen (männliche Bienen) erkennen müssen, dass sie von den Damen nur zu einem einzigen Zweck bewirtet wurden: zur eventuellen Begattung einer Königin.</summary></entry><entry><title type="html">Gutes neues Jahr</title><link href="http://tantemmas.de/2017/08/10/gutes-neues-jahr.html" rel="alternate" type="text/html" title="Gutes neues Jahr" /><published>2017-08-10T00:00:00+02:00</published><updated>2017-08-10T00:00:00+02:00</updated><id>http://tantemmas.de/2017/08/10/gutes-neues-jahr</id><content type="html" xml:base="http://tantemmas.de/2017/08/10/gutes-neues-jahr.html">&lt;p&gt;Mit der Vorbereitung der Bienen (und ihres Imkers) auf den Winter beginnt das neue Bienenjahr.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Seit der Sommersonnenwende lässt die Bruttätikeit der Völker nach und die Volksstärke
beginnt (etwas zeitverzögert) abzunehmen.
Die Wachsproduktion wird eingestellt und die langlebigen Winterbienen werden gebildet.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;“Offiziell” eingeläutet wird das neue Bienenjahr für den Imker mit der &lt;strong&gt;Spätsommerpflege&lt;/strong&gt;:&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
  &lt;li&gt;
    &lt;p&gt;&lt;em&gt;Wabenhygiene&lt;/em&gt; — bei den Wirtschaftsvölkern mit geteiltem Brutraum (zwei Brutzargen)
wird die untere, (zumindest in der Theorie) nun brutfreie, Zarge entnommen.
Die obere Brutzarge wandert nach unten und der leere Honigraum wird zur oberen
Brutzarge. Die entnommenen Waben werden eingeschmolzen.&lt;/p&gt;
  &lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;
    &lt;p&gt;&lt;em&gt;Winterfütterung&lt;/em&gt; — die Völker werden mit Sirup, Teig oder Zuckerlösung aufgefüttert.
Ein Wirtschaftsvolk erhält um die 20 kg Futter. Wir füttern mit Zuckerlösung (3:2)
in zwei bis drei Portionen.&lt;/p&gt;
  &lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;
    &lt;p&gt;&lt;em&gt;Varroabehandlung&lt;/em&gt; — die Völker werden gegen die Varroamilbe behandelt. Dies kann
auf mehrer Arten geschehen. Bewährt ist eine “ökologische” Behandlungsweise mit
Ameisensäure oder – bei Brutfreiheit – mit Oxalsäure. Wir behandeln unsere Völker mit
Ameisensäure.&lt;/p&gt;
  &lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;Diese Arbeiten sind bis Mitte/Ende September abgeschlossen.
Abgesehen von der Restmilbenbehandlung mit Oxalsäure im Dezember werden die Völker
danach über den gesamten Herbst und Winter in Ruhe gelassen.&lt;/p&gt;</content><author><name>Christoph</name></author><category term="Imker" /><summary type="html">Mit der Vorbereitung der Bienen (und ihres Imkers) auf den Winter beginnt das neue Bienenjahr.</summary></entry><entry><title type="html">Flüssiges Gold</title><link href="http://tantemmas.de/2017/07/23/fluessiges-gold.html" rel="alternate" type="text/html" title="Flüssiges Gold" /><published>2017-07-23T00:00:00+02:00</published><updated>2017-07-23T00:00:00+02:00</updated><id>http://tantemmas.de/2017/07/23/fluessiges-gold</id><content type="html" xml:base="http://tantemmas.de/2017/07/23/fluessiges-gold.html">&lt;p&gt;Woran die Alchemisten seit jeher scheiterten…&lt;/p&gt;

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    &lt;/video&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;Nach drei Ernten – Ende Mai, Mitte Juni und Anfang Juli – ist die Trachtzeit nun vorüber.
Der Honig wurde geschleudert, gerührt und abgefüllt.&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
  &lt;li&gt;&lt;em&gt;Frühtracht&lt;/em&gt; — fein cremig, fast weiß, dominiert von süßem Raps.&lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;&lt;em&gt;Sommertracht&lt;/em&gt; — zähflüssig, mit einer Malz- und Karamellnote.&lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;&lt;em&gt;Spättracht&lt;/em&gt; — cremig, hellbraun, fein würzig im Geschmack.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;Wir sind zufrieden. Mit ca. 100 kg leckerstem Honig verbuchen wir unsere erste
Honig-Saison als Erfolg. Der Verkauf läuft.&lt;/p&gt;</content><author><name>Christoph</name></author><category term="Honig" /><summary type="html">Woran die Alchemisten seit jeher scheiterten…</summary></entry></feed>